Routine automatisieren
Wiederkehrende Routen und Zeitpläne werden einmal eingerichtet und anschließend selbstständig abgearbeitet.
Professionelle Bodenreinigung automatisieren
Kehren, Saugen, Wischen und Schrubben mit einem System: Der PUDU CC1 bearbeitet je nach Einsatz 700–1.000 m² pro Stunde und übernimmt wiederkehrende Bodenreinigung weitgehend selbstständig.

€18,950.00
Available, delivery time: 1-2 weeks
Der PUDU CC1 ist ein autonomer gewerblicher Reinigungsroboter für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Er kombiniert Kehren, Saugen, Wischen und Schrubben, navigiert selbstständig durch kartierte Innenbereiche und reinigt je nach Einsatz 700–1.000 m² pro Stunde. Geeignet ist er vor allem für größere, regelmäßig zu reinigende Flächen in Bürogebäuden, Hotels, Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen und Industrie.
Ihr Nutzen im Arbeitsalltag
Der CC1 ersetzt nicht jede manuelle Reinigungsaufgabe. Er übernimmt vor allem große, wiederkehrende Bodenflächen und schafft Freiraum für Detail-, Rand-, Sanitär- und Sonderreinigung.
Wiederkehrende Routen und Zeitpläne werden einmal eingerichtet und anschließend selbstständig abgearbeitet.
Das Team gewinnt Zeit für Aufgaben, bei denen Erfahrung, Kontrolle und manuelle Detailarbeit nötig sind.
700–1.000 m² pro Stunde machen den CC1 besonders auf langen Fluren und offenen Gewerbeflächen interessant.
Hartböden werden nass oder trocken gereinigt; für weiche Teppiche ist ein separat erhältlicher Saugaufsatz verfügbar.
Automatisches Laden ist möglich; optional reduzieren Docking- und Wasserstation den manuellen Wasserwechsel.
Vier Verfahren in einem Gerät
Seiten- und Walzenbürsten führen losen Schmutz, Staub und Partikel zusammen. Das eignet sich für die regelmäßige Trockenreinigung großer Laufwege.
Die Saugfunktion nimmt feinen und losen Schmutz auf. Für weiche Teppichflächen wird die separat erhältliche Teppichsaug-Einheit benötigt.
Beim Wischen bindet der CC1 Feinstaub und leichte Verschmutzungen auf glatten Böden. Der leise Wischmodus ermöglicht besonders lange Laufzeiten.
Für intensivere Nassreinigung bearbeitet die Walze geeignete Hartböden mechanisch. Schmutzwasser wird getrennt vom Frischwasser aufgenommen.
PUDU CC1 im Einsatz
Sehen Sie, wie der PUDU CC1 gewerbliche Bodenflächen autonom bearbeitet und Kehren, Saugen, Wischen und Schrubben in einem System verbindet.
Finanzierung & Betrieb
Sie können den CC1 kaufen, leasen, per Mietkauf finanzieren oder mit Servicepaket betreiben.
Geeignet für: Unternehmen mit Investitionsbudget und langfristigem Einsatz.
Geeignet für: Planbare Raten und Erhalt der betrieblichen Liquidität.
Geeignet für: Ratenzahlung mit festem Eigentumsziel nach Laufzeit.
Geeignet für: Planbaren Betrieb mit gebündelten Serviceleistungen.
Vor-Ort-Installation: kann auf Wunsch in der monatlichen Rate berücksichtigt werden.
* Die Darstellung dient der ersten Orientierung und ist kein verbindliches Finanzierungs- oder Vertragsangebot. Konditionen werden individuell geprüft. Beispielrechnung Preis pro Monat.
Wir prüfen Fläche, Beläge, Zeitfenster und gewünschten Automatisierungsgrad.
Kaufentscheidung realistisch einordnen
Je größer und wiederkehrender die Bodenreinigung, desto besser lässt sich der Roboter auslasten. Die tatsächliche Eignung hängt nicht allein von der Quadratmeterzahl ab.
Wann lohnt sich ein Reinigungsroboter?
Ein CC1 lohnt sich nicht automatisch ab einer festen Quadratmeterzahl. Wirtschaftlich interessant wird er, wenn dieselben geeigneten Flächen häufig gereinigt werden, ausreichend lange Fahrwege vorhanden sind und Mitarbeitende währenddessen andere Reinigungsaufgaben übernehmen können.
Für eine belastbare Bewertung betrachten wir Flächengröße, Reinigungsfrequenz, Personaleinsatz, Bodenarten, Zeitfenster, notwendiges Zubehör und Service. Bei kleinen oder stark verwinkelten Objekten kann eine manuelle Maschine günstiger und flexibler bleiben.
Typische Einsatzbereiche
Der CC1 bearbeitet große Laufwege vor Arbeitsbeginn, nach Feierabend oder in ruhigen Zeitfenstern. Das Team konzentriert sich parallel auf Sanitär-, Rand- und Detailreinigung.
Routen lassen sich um Check-in, Frühstück und Veranstaltungen planen. Für Teppichbereiche ist der optionale Saugaufsatz nötig; Etagenkonzepte werden projektspezifisch geprüft.
Regelmäßige Routen unterstützen gleichbleibende Sauberkeit. Ein Einsatz während der Öffnungszeit sollte anhand von Kundenfrequenz, Gangbreiten und Sicherheitskonzept bewertet werden.
Große Flächen können nach Unterrichtsschluss oder in belegungsarmen Zeiten gereinigt werden. Digitale Pläne und Berichte helfen, Abläufe transparent zu organisieren.
Rathäuser, Bibliotheken und Veranstaltungsorte profitieren von planbaren Zeitfenstern. Routen, Sperrbereiche und Einsatzzeiten werden vorab festgelegt.
Der CC1 kann standardisierbare Bodenflächen reproduzierbar bearbeiten und Einsätze dokumentieren. Hygienepläne, Reinigungsmittel und sensible Bereiche werden mit dem Betreiber abgestimmt.
Auf geeigneten, ebenen Böden übernimmt der Roboter definierte Zonen. Verschmutzungsart, Schwellen, Staplerverkehr und Sicherheitsbereiche werden in einer Machbarkeitsprüfung berücksichtigt.
Autonomer Betrieb verständlich erklärt
Autonom bedeutet: Der Roboter fährt geplante Aufgaben selbstständig ab. Einrichtung, Kontrolle, Verbrauchsmaterial und Reinigung außerhalb seiner Reichweite bleiben Aufgaben des Teams.
Bei der Einrichtung wird die Fläche kartiert. Zonen, Routen, Verfahren und Zeitpläne werden definiert.
Visuelle und laserbasierte Navigation hilft dem CC1, sich ohne Bodenmarkierungen zu orientieren.
Sensoren erkennen Personen und dynamische Hindernisse. Der Roboter stoppt oder weicht aus.
Bei niedrigem Akkustand kehrt der CC1 zur kompatiblen Station zurück und lädt selbstständig.
Nach dem Laden kann der Roboter an der unterbrochenen Reinigungsaufgabe weiterarbeiten.
Mehrgeschossige Konzepte benötigen eine kompatible Integration in Aufzug- und Gebäudetechnik.
Autonomie passend ausbauen
Die richtige Station hängt davon ab, ob nur der Akku oder zusätzlich Wasser und Reinigungsmittel automatisiert werden sollen.
Sie lädt den Akku automatisch. Frischwasser, Schmutzwasser und Reinigungsmittel werden weiterhin manuell bearbeitet.
Sie kombiniert Laden mit Frischwasserzufuhr, Schmutzwasserablauf und Reinigungsmittelzugabe. Dafür werden geeignete Anschlüsse benötigt.
Sie versorgt die Dockingstation über mobile Frisch- und Schmutzwassertanks. Das funktioniert ohne festen Sanitäranschluss am Stationsplatz.
Kaufentscheidende Eckdaten
Herstellerangaben: Schrubben ca. 5 Stunden, Kehren + Saugen + Wischen ca. 5 Stunden, Teppichsaugen ca. 4 Stunden, leises Wischen bis zu 9 Stunden. Werte können je nach Boden, Konfiguration und Betriebsbedingungen abweichen.
Häufige Fragen vor der Entscheidung
Mit 700–1.000 m² pro Stunde ist der CC1 besonders für größere und regelmäßig zu reinigende Gewerbeflächen interessant. Die Eignung hängt zusätzlich von Grundriss, Frequenz, Zeitfenster und Verschmutzung ab.
Der CC1 ist für geeignete Hartböden und mit passender Konfiguration für weiche Teppiche vorgesehen. Typisch sind etwa Fliesen, Terrazzo, PVC, Laminat oder versiegelte Industrieflächen. Den konkreten Belag prüfen wir vorab.
Ja. Für weiche Teppiche benötigt der CC1 eine separat erhältliche Teppichsaug-Einheit. Florhöhe, Übergänge und Reinigungsziel sollten praktisch geprüft werden.
Ungefähr 5 Stunden beim Schrubben, ungefähr 5 Stunden beim kombinierten Kehren, Saugen und Wischen, ungefähr 4 Stunden beim Teppichsaugen und bis zu 9 Stunden beim leisen Wischen.
Der Hersteller gibt eine Ladezeit von unter 3 Stunden an. Bei niedrigem Akkustand kann der Roboter zur Station zurückkehren und die Aufgabe anschließend fortsetzen.
Der Roboter kann über seine 15-Liter-Tanks manuell versorgt werden. Die automatische Dockingstation benötigt geeignete Wasser- und Abwasseranschlüsse; alternativ ermöglicht die mobile Wasserstation die Versorgung ohne festen Sanitäranschluss am Stationsplatz.
Die Ladestation lädt nur den Akku. Die Dockingstation übernimmt zusätzlich Frischwasserzufuhr, Schmutzwasserablauf und Reinigungsmittelzugabe.
Sensoren erkennen Personen und Hindernisse. Ob der Betrieb während Öffnungszeiten sinnvoll ist, sollte anhand von Frequenz, Engstellen, Mindestbreiten und Sicherheitskonzept geprüft werden.
Mehrgeschossige Einsätze sind mit einem optionalen Aufzugskonzept möglich. Alternativ kann der Etagenwechsel manuell erfolgen: Eine Person fährt mit dem CC1 im Aufzug in die gewünschte Etage und startet dort die passende Reinigungsaufgabe.
Nach der Machbarkeitsprüfung wird die Fläche kartiert. Danach werden Zonen, Verfahren, Routen, Zeitpläne und Stationen eingerichtet und das Personal eingewiesen.
Je nach Nutzung müssen unter anderem Seitenbürsten, Walzenbürsten, Gummilippen, Wischtücher und Filter geprüft und ersetzt werden. Intervalle hängen von Boden, Verschmutzung und Einsatzdauer ab.
Der Gesamtpreis ergibt sich aus Roboter, Station, Bodenmodulen, Verschleißteilen, Einrichtung und Service. Den aktuellen Gerätepreis und Zubehör finden Sie auf der Produktdetailseite; die passende Ausstattung klären wir anhand Ihres Einsatzes.
Nächster Schritt
Wir prüfen Einsatz, Bodenarten und Ausstattung gemeinsam mit Ihnen.
Unverbindliche Beratung
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